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Dienstag, 25. Dezember 2018

Pistazien-Schokoladen-Kuchen

150g Margarine, raumwarm
250g Zucker
4 Eier, raumwarm
1 Prise Salz
400g Joghurt 10% Fettanteil
100g gemahlene Pistazien
75g Schokolade 75% Kakaoanteil
1/4 TL Zimt
1/2 TL Piment gemahlen
250g Mehl
1,5 TL Natron
1 TL Apfelessig

Die Zutaten bis einschließlich des Joghurts zu einem Rührteig verarbeiten, dann zweiteilen. Unter die eine Hälfte die Pistazien, 150g Mehl, einen Teelöffel Natron und den Apfelessig rühren. Die geschmolzene Schokolade, Zimt, Piment und das übrige Mehl unter die andere Hälfte geben.
Zuerst den Pistazienteig in eine gut gefettete Springform füllen und darauf die Schokoladenhälfte verteilen und bei 175° 50 Minuten backen.
Nach einigen Minuten den Springformrand lösen und nach dem Auskühlen den Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Mittwoch, 19. Dezember 2018

Weißer Punsch mit Äpfeln und Orangen

Die Menge ergibt knapp 30 0,3-Liter-Tassen Punsch. Nelken und Pimentkörner in ein Gewürzsieb oder Kräuterbeutelchen geben. Erhitzen, aber nicht kochen, ruhig ein bis zwei Stunden ziehen lassen. Noch besser schmeckt er mit Rum, den gab es auf Wunsch direkt in die Tasse dazu.

5 Flaschen Weißwein
4l Tee (Zimt und Aprikose-Pfirsich)
1l Traubensaft
3 Äpfel
3 Orangen
1 EL Nelken
1 EL Pimentkörner
2 EL Sternanis
Zucker nach Geschmack

Winterlicher Gemüseintopf

Von der anstrengendsten Vorbereitung, dem Kürbis, habe ich noch ein Foto gemacht, danach leider nicht mehr daran gedacht. Da der Eintopf aber breit gelobt wurde, hier das Rezept zum Merken. Ich habe einen 13-Liter-Topf fast randvoll gefüllt, nächstes Mal lieber eine Nummer größer nehmen für 25 Personen. Außerdem habe ich zwei Kilo-Laibe Roggenbrote dazu gekauft.

2,5kg Kartoffeln, festkochend
1kg Möhren
1kg Rosenkohl
3-4 dicke Pastinaken
1 Hokkaido-Kürbis
2 Fenchelknollen
4 Kohlrabi
1 Spitzkohl
5l Gemüsebrühe
2-3 Tüten Kartoffelpüreepulver
TK-Petersilie, TK-8-Kräutermischung
3 Lorbeerblätter, Bohnenkraut
Salz, Pfeffer

Kartoffeln, Pastinaken, Fenchel und den Kürbis hab ich gewürfelt, die Möhren und der Kohlrabi gingen durch die Julienne-Gemüsescheibe der Küchenmaschine und den Kohl habe ich sehr klein geschnitten, der Rosenkohl blieb ganz. Das ganze 20-30 Minuten gut gewürzt in der Brühe kochen, die Kartoffelflocken, die von Biomarken oder Zusätze außer Salz zu bekommen sind, zum Andicken langsam unterrühren, ebenso die Kräuter, nochmal abschmecken, fertig.

Mittwoch, 12. Dezember 2018

Veganes Pilzragout mit Polenta

Für 25 Personen:

5kg braune Champignons
5 Gemüsezwiebeln
1 Knolle Knoblauch
1 Flasche veganer Weißwein
2,5 - 3l Gemüsebrühe
200ml vegane Sahne
5 TL Steinpilzpulver
2 TL Oregano
2TL Thymian
Salz, Pfeffer, frisch gemahlen
neutrales Öl
150g TK-Petersilie
50 - 60g Kartoffelmehl, etwas Wasser


Die Pilze putzen und halbieren, Zwiebeln grob schneiden und Knoblauch schälen. Die Champions habe ich portionsweise mit Thymian und Oregano in Öl gebraten und gesalzen und gepfeffert und die letzten Portionen mit Wein abgelöscht und so den Bratensatz gelöst..
In einem großen Topf die Zwiebeln in Öl braun braten. Gegen Ende den Knoblauch gepresst hinzufügen und dann mit Wein und Brühe aufgießen. Das Steinpilzpulver, das sehr gut färbt, gut unterrühren und erst dann die Pilze dazugeben und kräftig abschmecken.
Die Stärke in kaltes Wasser einrühren und langsam unter das kochende Ragout rühren und noch 10 Minuten gut köcheln lassen, die Sahne angießen, eventuell nochmal abschmecken und die Petersilie dazugeben.

1kg Polenta (Maisgrieß)
6,5l Wasser
8TL Salz
2TL Kurkuma, 3 TL Rauchpaprika
Olivenöl






Den Maisgrieß am Abend vorher in 6 - 6,5l Wasser, so wird die Polenta sehr cremig, geben. Damit reduziert sich die Kochzeit um die Hälfte. Am Tag drauf würzen und unter Rühren aufkochen, da sich Wasser und Grieß erst verbinden, wenn die Temperatur höher wird. Nach dem Aufkochen den Herd runterstellen, so dass die Masse noch ganz leicht weiter köchelt. Ab jetzt muss nicht mehr dauerhaft gerührt werden, nur so, dass nichts ansetzt, nach Erfahrung oder Ausprobieren. Sollte mal eine Haut oder Klumpen entstehen, einfach sehr kräftig mit einem großen Schneebesen rühren, die Polenta wird so immer wieder glatt.
Da die Menge so groß ist, reichen 20 Minuten leichte Kochzeit, bei kleineren Portionen empfehlen sich 30 Minuten und eine Stunde, falls nicht zuvor eingeweicht worden ist.